Katharina Cygan (kac)
Laut Los! Metaller feiern mit Gehörlosen in der Brüderstraße
Inklusion rockt: Erst die Lesung, dann das Konzert. Bild: Jan Turek

Event. Am 19. April stand das „Zacher“ ganz im Zeichen der Rockmusik. Slammer Marek Firlej und das Autonome Referat für Menschen mit Behinderungen und sämtlichen Beeinträchtigungen (AR-MBSB) richteten den Abend insbesondere an Hörgeschädigte.

Bochum muss Sozialbau in Gang bringen
Wohnst du schon? Bochum muss Sozialbau in Gang bringen. Bild: kac

Kommentar. Die Partei „Die Linke“ kritisiert die sinkende Zahl von Sozialwohnungen und fordert mehr Wohnraum für betroffene Haushalte.

Die Amazon Prime Produktion The Marvelous Mrs. Maisel von Amy Sherman-Palladino (Gilmore Girls) verschafft einen Einblick in das klischeebeladene Leben der 50er Jahre in New York City. Rachel Brosnahan spielt Mrs. Miriam Maisel, die mit 26 Jahren stolze Mutter zweier Kinder und glückliche Ehefrau des erfolgreichen Geschäftsmann Joel Maisel (Michael Zegen) ist. Sie unterstützt ihren Mann abends bei seinen wenig erfolgreichen Comedian-Auftritten in einer Bar. Nach einem wiederholten misslungenen Auftritt kommt es zu einem Streit zwischen den beiden und Joel verlässt sie für seine Sekretärin. Aus Frust betrinkt sich Miriam und tritt selbst auf die Bühne. Der Auslöser ihrer Emanzipation. Sie beginnt, an ihrer eigenen Stand-up-Karriere zu arbeiten, was damals für Frauen unüblich war. Der Stil der Serie ist verträumt, das Ambiente versetzt die ZuschauerInnen in das Nachtleben der Upper East-Side der 50er Jahre. Dabei lacht man weniger über die Witze der Comedians, sondern eher mit den Charakteren, ebenso fühlt man in schwierigen Situationen mit. Die erste Staffel ist auf Amazon Prime verfügbar, die zweite soll  noch dieses Jahr erscheinen.                         

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Ja, das sieht Redakteurin Kasia auch so, aber warum nicht trotzdem an einem Anti-Rassismus-Workshop teilnehmen? In der Gesellschaft gibt es diverse Formen von Rassismus, in diesem Workshop werden sich Katrin Konrad und Karina Lange unter anderem mit (Alltags-)Rassismus, Sensibilisierung für Stereotype und Argumenten gegen Rechts befassen. Mit vielfältigen Übungen wie Argumentationstraining, Videos und Gruppenarbeit könnt ihr sicherlich einiges für ein gemeinschaftliches Leben mitnehmen.

• Anmeldung bis 13.April, Workshop: Samstag und Sonntag, 21., 22. April, 10-18 Uhr. Bahnhof Langendreer. Eintritt 20 Euro inklusive Verpflegung.

Der Tenor macht die Musik – Aufruf zum Casting
Mit Gesang zum Bierregal fing alles an: Ein Musik-Trio sucht Verstärkung. Bild: kac

Casting. Der Tenor macht die Musik – und dieser kannst Du werden. Bewirb Dich jetzt und mach ein suchendes Trio zu einem Quartett: Werde RUBs nächster Tenorstar.

 

Hochschulpolitik. Das Studierendenparlament (StuPa) der RUB hat einen neuen stellvertretenden Sprecher: Max Schomann von der NAWI wurde bei der StuPa-Sitzung am 7. März mit 18 Stimmen zum Nachfolger von Zeynep-Fatma Dikmann (iL) gewählt. Vorgeschlagen für dieses Amt wurde auch Matthias Arthkamp.

Letzte Sonderveranstaltung des 11. Historischen Jahrmarkts: „Rock’n’Roll anne Raupe“ in der Jahrhunderthalle

Reportage. „Rock’n’Roll anne Raupe“, die letzte Sonderveranstaltung des 11. Historischen Jahrmarkts, sorgte für Tanz und Spaß.

In der hippen Alsenstraße geht das geldfreie Shopping in die zweite Runde: die Greenpeace Kleidertauschparty. Redakteurin Kasia hat eine Menge Kleidung, die sie loswerden möchte.

Steampunk-Jahrmarkt verzaubert Bochum
Ob privat oder beruflich – Der Steampunk-Jahrmarkt ist vielen Fans immer wieder eine Reise wert. Collage: Jan Turek

Historischer Jahrmarkt. Viktorianische Science-Fiction-Kostüme, historische Fahrgeschäfte und weitere ausgefallene Requisiten: Zum vierten Mal kamen in der Jahrhunderthalle Hutmacher, Star Wars-Abtrünnige und andere Fans der Subkultur zusammen.

„Hitler – wie konnte es geschehen“ Ein Vortrag von Enno Lenze
Lässt sich nicht einschüchtern: Der gebürtige Bochumer Enno Lenze hat trotz Morddrohung seinen Vortrag gehalten. Bild: Jan Grewe, Bearbeitung: kac/sat

Vortrag. Das Referat für politische Bildung des AStA lud den Verleger und Journalisten Enno Lenze am 1. Februar ins HZO 40 ein. Er bot einen Einblick in seine Ausstellung „Hitler – wie konnte es geschehen?“

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