In Kürze

Die WAZ hatte neulich in einem Lokalartikel bereits davor gewarnt – jetzt greift es auch auf die Nachbarstadt Dortmund über: Antifaschistisches Engagement.

Auch wenn Karneval bereits seit einer Woche vorbei ist, schadet es nicht, noch einmal einen Blick auf das archaisch anmutende Brauchtum zu werfen, das zu Rosenmontag unter anderem in Wattenscheid gepflegt wird. Die Rede ist vom Gänsereiten.

Die Bürgerinitiative Bahnhof Weitmar hat erfolgreich verhindert, dass die Stadt Bochum das Gelände um den ehemaligen Bahnhof inklusive biotopreichen Grüngürtels plattmacht und dort Häuser hinbauen lässt – zunächst.

Nach jahrelangen Querelen hat sich die amtierende Linksfraktion im Rat der Stadt Bochum entschlossen, bei der Kommunalwahl im Mai geschlossen von weiteren Kandidaturen abzusehen.

(mar) Die Vereinsleitung von Borussia Dortmund zeigt weiterhin Flagge gegen rechts: So wurde gegen den Dortmunder rechtsextremen Kader Michael Brück inzwischen ein Ausschlussverfahren eingeleitet.

Am Mittwoch, den 22. Januar, wurde erstmals der Klimaschutzpreis für klimafreundliches Bauen und Sanieren an private Haushalte im Rathaus Bochum verliehen. Oberbürgermeisterin Dr. Ottilie Scholz übergab Preisgelder zwischen 250 und 500 Euro und Hausnummern in Gold und Silber.

In einer aktuellen Anfrage fordert die Fraktion der Linken im Rat der Stadt Bochum eine Standortbestimmung der Stadtverwaltung in Sachen Datenübermittlung an die Bundeswehr.

Unter diesem Motto fanden sich am Samstag an die 100 Demonstrierende vor dem Bochumer Hauptbahnhof ein, um ein Rauchzeichen gegen das seit Mai 2013 in NRW geltende Totalverbot des blauen Dunsts in Kneipen zu setzen.

Erst Anfang 2013 gegründet, hätte es die AfD mit 4,7 Prozent fast in den Bundestag geschafft. Sie ordnet sich selbst weder rechts noch links ein.

Der jetzige Vorsitzende der Jungsozialisten, oder kürzer: Jusos, im Märkischen Kreis und ehemaliger RUB-AStA-Vorsitzende Fabian F. sowie sein damaliger Finanzreferent sind am vergangenen Mittwoch zu einer Schadensersatzzahlung von 176.000 Euro plus Zinsen verurteilt worden. Ihnen wird vorgeworfen, bei der Kostenkalkulation der Mensaparty vor sechs Jahren „grob fahrlässig“ gehandelt zu haben und damit verantwortungslos mit dem Geld der Studierendenschaft umgegangen zu sein.

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