Tpps und Tricks zur Vorsorge!
Oh no, Corona!
Bild: bena
Symbolbild

Der Test ist positiv 

Der Schock ist verständlicherweise groß: Euer Corona-Antigen-Test ist positiv. Erstmal ist Ruhe bewahren angesagt. Ein positiver Schnelltest ist beunruhigend, wirkliche Sicherheit gibt ein PCR-Test. Eine gute erste Anlaufstelle ist Euer Hausarzt oder Eure Hausärztin, über eine schnelle Internetsuche findet Ihr Testzentren in Eurer Nähe. Achtet darauf, ob Ihr einen Termin machen müsst, bevor Ihr dort einen Test bekommt, und tragt auf dem Weg dorthin sowie in der wahrscheinlichen Schlange Maske und haltet Abstände ein. Wenn Ihr Euch nicht sicher seid, ist es immer eine gute Idee, bei Freunden und Familie nachzufragen, die eventuell schon mal in einer ähnlichen Situation waren, wo sie einen PCR-Test machen konnten. Ist Euer PCR-Test auch positiv, solltet Ihr dies möglichst in Eurer Corona-Warnapp eintragen, und Euch sofort in Quarantäne begeben. Ihr könnt versuchen, das Gesundheitsamt zu kontaktieren, solltet aber bestenfalls direkt alle Eure persönlichen Kontakte der letzten Tage in Kenntnis setzen. Weiter Infos findet ihr hier. 

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Was tun bei Symptomen? 

Ihr fühlt, dass Ihr krank seid und vielleicht sogar Corona haben könntet? War der PCR-Test positiv? Auch zur Vorsorge für eine anstehende Coronaerkrankung lassen sich einige Dinge tun. In der Krankenzeit, braucht Ihr zum Beispiel viel Wasser. Schon vor dem Ausbruch der Krankheit solltet Ihr ausreichend Wasser trinken, um Eure Lunge feucht zu halten, damit könnt im besten Falle eine Lungenentzündung durch die Coronaerkrankung vorbeugen. Auch eine reichliche Zufuhr von Vitaminen durch eine gesunde Ernährung können sich positiv auf den Krankheitsverlauf auswirken. Es hilft auch, Eurem Körper ausreichend ruhen zu lassen, denn so eine Erkrankung macht zu schaffen. Deshalb solltet Ihr es Euch kuschelig machen und viel schlafen und Euch nicht übermäßig belasten. Natürlich solltet Ihr bei bester Möglichkeit euren Kontakt zu anderen Personen reduzieren und dabei umso mehr auf die Hygiene zu achten.                                                               

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Seid vorbereitet 

Nach dem Erhalt eines positiven Tests kann es nicht schaden, Zuhause noch einen (oder nach Bedarf mehrere) Selbsttest durchzuführen. Das ändert zwar erstmal nichts an dem offiziellen positiven Ergebnis, aber bestätigt Euch selbst nochmal die Wahrscheinlichkeit, dass auch der PCR-Test positiv zurückkommen könnte. Da die Quarantäne in vielen Fällen unerwartet verhängt wird, kann es zudem nicht schaden, darauf zu achten, in den momentanen Zeiten immer genügend Lebensmittel und Haushaltsutensilien Zuhause zu haben: Zumindest zwei bis drei Tage solltet Ihr über die Runden kommen können, bis sich dann spätestens eine Person findet, die für Euch einkaufen geht. Auch nicht zu unterschätzen sind kleine Gesundheitshilfen wie eine Nasendusche, ein Fieberthermometer, Erkältungstee oder lindernde Hustenbonbons.  

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Hilfsangeobte annehmen

Da wir schon etwas länger in pandemischen Zeiten leben, gibt es einige Möglichkeiten,ohne Kontakt an Lebensmittel zu kommen. So bieten Supermarktketten wie Rewe Lieferdienste an. In einigen Städten habt Ihr auch die Chance, über Schnelllieferdienste wie Gorillas an Nahrung zu kommen. Falls Ihr etwas aus der Apotheke oder der Drogerie braucht, könnt Ihr bei ersterer oft auf den Internetseiten erfahren, ob es einen Lieferdienst gibt, so könnt Ihr auch direkt und kon-taktlos bezahlen und an Medikamente rankommen. DM und Rossmann haben normale Liefer-zeiten, sodass es etwas dauern kann, bis Ihr an die Ware kommt. Aber: DM bietet zum Bei-spiel eine Expressabholung an! Wenn Ihr also Freund:innen habt, die Euch Carepakete machen, könnt Ihr diese ganz nett fragen, ob sie auch bei DM vorbeifahren können. Unterschätzt nicht die Hilfsbereitschaft Eurer Mitmenschen wie Nachbar:innen, Freund:innen und Familie, denn in Notlagen, zeigen sie oft ihre helfende Hand. 

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