Augustina Berger (gust)
Gewalt gegen Frauen nicht immer gleich

Content Note und Trigger Warnung

Auf dieser Seite geht es um Gewalt und Missbrauch gegen Frauen, unter anderem sexueller Natur. Falls dies ein schwieriges Thema für Euch ist, raten wir, diese Seite lieber zu überspringen. Falls Ihr Euch in einer Situation befindet, in der Ihr Missbrauch erfahrt, haben wir Euch auf Seite 5 eine Liste von Anlaufstellen zusammengestellt, bei denen Ihr Euch melden könnt. 

 
Nur ein Ort? Nein, ein Saferspace

Wenn wir über Gewalt gegen Frauen sprechen, müssen wir auch über Gewalt gegen trans* Personen und genderqueere Menschen reden. 

 
Man nennt es auch Gentrifizierung

Vorlesungen. Für die einen nervig, für die anderen intellektuell: Hipster begegnen uns überall, nicht nur an der Uni. Eine Vorlesungsreihe möchte die Hipster-Kultur erforschen. 

 

Festival. Vergangenes Wochenende fand das SUMMER UP Festival analog in Dortmund statt. Das SUMMER UP ist ein Festival junger Theaterkünstler:innen und präsentiert die Arbeiten von Nachwuchskünstler:innen der freien Szene. Das SUMMER UP versteht sich als eine Talentscouting-Plattform und möchte seinen Teilnehmenden Sichtbarkeit bieten. Die Produktionen, die vergangenes Wochenende gezeigt wurden, stammten nicht nur aus dem Schauspiel Dortmund, sondern auch aus dem Staatstheater Hannover, dem Nationaltheater Mannheim und einem Studienprojekt  der HfS Ernst Busch. Das Festival wurde mit der deutschen Erstaufführung von dem Stück „Mädchenschule“ unter der Regie von Anna Tenti eröffnet. Neben Theaterproduktionen bekam auch das Puppenspieler:innen-Duett „Fünf“ eine Bühne. Das vielfältige Programm beinhaltete des Weiteren die audiovisuelle Installation „About Persephone“, Talkrunden wie die der Jungen Oper „Theater 2. Klasse? Das Kinder- und Jugendtheater“, Filmvorführungen wie „Oskar und die Dame in rosa“ und Performances wie „Siegfried“. Auch Workshops über Themen wie Selbstständigkeit und Vertragsverhandlungen, die gerade für aufsteigende Theaterkünstler:innen interessant sind, durften nicht fehlen. Partner:innen des Festivals sind neben dem Schauspiel Dortmund auch das ensemble-netzwerk und das assistierenden-netzwerk, wodurch Networking möglich gemacht wurde, gerade, weil auf dem Festival zusätzlich noch die Bundesweite assistierenden-netzwerk Versammlung stattfand. 

:gust

 
RUB is back baby!

Kommentar. Chaotisch, chaotischer, RUB – so ein Hybridsemester bringt viele Probleme mit sich, für Studierende und Dozierende. 

 
Geld scheffeln auf illegale Art!

Panama Papers, Pandora Papers: Bei diesen sogenannten Papers handelt es sich um eine Vielzahl an Dokumenten, deren Existenz international bekannte Persönlichkeiten wie reiche Personen, Spitzenpolitiker:innen, Prominente und Sportstars in Bedrängnis bringen dürfte und beispielsweise geheime Geldanlagen aufdeckt. Die 11,5 Millionen Dokumente, die bei einem Datenleck von einer Briefkastenfirma in Panama freigegeben worden sind, gelangten am 3. April 2016 an die Öffentlichkeit. Die Pandora Papers sind mit ihrem Leak am 3. Oktober ganz aktuell – es handelt sich um rund 12 Millionen vertrauliche Unterlagen.

 
Es lebe der Sport

Sport. Sei es das adh-Trophy Segeln in München oder die European Qualifier-Turniere der EUSA Games 2022 – die Bochumer Leistungssportler:innen bringen Erfolge mit nach Hause. 

Die RUB bekommt von der Informatik nicht genug

Studium. Die RUB wagt mit der Gründung einer neuen Fakultät einen weiteren Schritt, um ein noch bedeutenderer Standpunkt für Informatik zu werden. 

Wiedereröffnungen. Nachdem die Cafeterien der Bochumer Hochschulen pandemiebedingt über die letzten Monate schließen mussten, startet das Akademische Förderungswerk (AKAFÖ) zeitgleich mit dem Semesterbeginn auch mit der Wiederaufnahme der Hochschulgastronomie. „Nach drei Digitalsemestern fühlen sich viele Studierende isoliert und einsam. Unsere Mensen und Cafeterien bieten nicht nur leckere Speisen und Getränke an, sondern sind auch wichtige soziale Treffpunkte. Bei einem gemeinsamen Mittagessen im Q-West oder dem Kaffee in der Cafeteria ist Gelegenheit, sich mit Kommiliton:innen zu treffen und auszutauschen,“ so Pia Nehring, Sprecherin des AKAFÖ. Neben Cafeterien wie dem Q-West, das bereits den Sommer über öffnen durfte, beginnen im September und Oktober weitere Cafeterien der Hochschule Bochum, Hochschule für Gesundheit, Evangelische Hochschule Rheinland-Westfalen-Lippe, Westfälische Hochschule sowie der Ruhr-Universität zu öffnen. Es gilt weiterhin die 3-G-Regelung zur Abholung von Speisen sowie zur Innengastronomie. Auch öffnet das Q-West ab Montag, dem 27. September, wieder sein Abendgeschäft. Auch hier gelten im Innen- sowie Außenbereichen die 3-G-Regeln. Zusätzlich müsst Ihr Euch für das Abendgeschäft des Q-West einen Tischplatz entweder online oder telefonisch reservieren. Weitere Infos zu den Öffnungen und Coronaschutzmaßnahmen findet Ihr unter:
akafoe.de/gastronomie

:gust

Auch diesen Sommer gab es Festivals

Reportage. Anfang September fand das ZeitZeug_Festival zum 19. mal statt – und das sogar live und in Farbe!

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