Augustina Berger (gust)
Was geht bochum?

Jahrhunderthalle und Westpark

Die Jahrhunderthalle ist zusammen mit dem Westpark eines der Wahrzeichen Bochums. 1902 vom Bochumer Verein für die Düsseldorfer Industrie und Gewerbeausstellung erbaut, wurde sie im 20. Jahrhundert als Gaskraftzentrale des Bochumer Vereins benutzt. 2003 von Karl-Heinz Petzinka und Thomas Pink saniert wird die Jahrhunderthalle seitdem als Ort für Kultur genutzt. Seit 2006 wird hier nicht nur die 1Live Krone verliehen, auch Konzerte aller Art, Festivals, Messen, Galas und kulturelle Events finden hier einen Raum. Die Jahrhunderthalle ist zusätzlich das Zentrum des Westparks, welcher wiederum der Ankerpunkt der Route der Industriekultur ist. 

Das Erinnern lernen
In der Nähe der Oskar-Hoffmann-Straße: zwei der 260 Stolpersteine Bochums. Bild: Archiv :bsz

Studiprojekt. Erinnerungskultur in Bochum – zusammengeführt vom Projekt „Lernen durch Erinnern“.

Workshops. Auch im SoSe 2021 bietet das fakultätsübergreifende Methodenzentrum wieder Workshops an, um Studierenden wie auch Promovierenden die Möglichkeit zu geben, ihr Wissen und ihre Fähigkeiten in Programmiersprachen, Analysen und Online-Interviews zu vertiefen und zu festigen

He’s here and he’s queer
Ein teuflisches Musikvideo – die konservativen Teile der USA sind in Aufruhr. Bild: YouTube Screenshot

Call me by your name. Lil Nas X ist kein one-hit-wonder, wie er mit seinem neuen Song „Montero (Call Me By Your Name)“ bewiesen hat. Warum der Song so heiß diskutiert wird, erfahrt Ihr hier.

Stärke durch Zusammenhalt – das Ziel von „Studentinnen machen sich stark“.

Gleichstellungsprojekt. Die Psychologische Studienberatung stellt ein neues Projekt vor, das Studentinnen helfen soll, sich nicht nur im Studium, sondern auch in ihrem alltäglichen Leben zurechtzufinden.  

Musik für die Ohren

Kommentar. Wie notwendig sind Award Shows während einer Pandemie? Anscheinend so wichtig, dass auch die Grammys 2021 zum 63. Mal stattfinden. 

Ich weiß, Ihr könnt es nicht mehr hören, ich doch auch nicht! Mir läuft der Schweiß kalt den Rücken runter, wenn ich nur dran denke: Klausurenphase und Hausarbeiten. Schlimmer als jeder Horrorfilm. Und es wird jedes Semester schlimmer! Gut, dass wir im Onlinesemester sind, macht die ganze Sache natürlich nicht leichter. Fachliteratur zu finden ist in diesen Zeiten schier unmöglich und ich habe mich noch nie so sehr danach gesehnt, in der Bib um einen Sitzplatz zu kämpfen. Der meditative Rhythmus der Wackelplatten ist besser als jede Lofi-Playlist. Und egal was man versucht, irgendwie bringt alles nichts. Da möchte man einfach nur aufgeben. Die Klausur ein weiteres Mal schieben, die Hausarbeit absagen und durch den Kurs fallen. Und selbst wenn aus der Überlegung Realität wird: Das ist okay. Wir sind keine Maschinen, man kann nicht alles schaffen. Überarbeitet Euch nicht und passt auf Euch auf.          

 :gust

Der feministische Kampftag, ein Tag mit über hundertjähriger Tradition

Feminismus. Der feministische Kampftag hat seine Wurzeln in Arbeiter:innenkämpfen und sozialistischen Bewegungen des frühen 20. Jahrhunderts, eine Tradition, die manchmal in Vergessenheit zu geraten scheint.

Juan Carlos el Bobón

Festnahme. Am 16. Februar wurde der katalanische Rapper Pablo Hasél festgenommen. Seither gehen tausende Spanier:innen – der Großteil davon Studierende – auf die Straße. Doch warum bringt diese Festnahme so viele Proteste mit sich? 

Digital, Digitaler, Jobcenter!

Jobcenter. Mit dem Umzug ins Home-Office wird vieles digitaler – auch das Jobcenter. Dass die Pandemie dadurch eine sozialpolitische Reform in Gang setzt, haben Forscher der RUB feststellen können. 

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