Die Redaktion
Firlefanz mit der :bsz

Gärtnern. Jetzt ist die perfekte Zeit, die Grünanlagen in Euren Wohnungen zu expandieren. Ihr habt wahrscheinlich die Zeit dafür, und ein paar Pflanzen erhöhen die Lebensqualität schon zumindest ein wenig. Wenn Ihr euch clever anstellt, kommt Ihr günstig davon und könnt von Eurem kleinen In-Door-Garten auch noch profitieren. Darum, Blumenerde zu kaufen kommt Ihr wohl nicht herum, Blumentöpfe findet man jedoch günstig oder umsonst an beinahe jeder Ecke, ob im Second Hand Laden oder in der nächsten Give-Box. Nach Pflanzen fragt doch einfach mal Eure Freund:innen, Geschwister, Eltern, Arbeitskolleg:innen oder wer immer Euch grad einfällt. Vielleicht haben sie ja Pflanzen zuhause, von denen sie euch Ableger mitbringen können. Viele gängige Zimmerpflanzen lassen sich aus Stecklingen ziehen, auch ohne weitere Hilfsmittel. Ähnlich einfach ist Regrowing – aus Gemüseresten neue Pflanzen wachsen lassen, die man auch ernten kann. Am einfachsten ist das mit Frühlingszwiebeln, Stangensellerie, Lauch und ähnlichem Gemüse. Schneidet das Wurzelende ungefähr einen Fingerbreit ab, legt es in Wasser, und wechselt dieses so lange täglich, bis es anfängt zu sprießen. Dann ab in die Erde, und an einen hellen Ort stellen. Wenn Ihr den Dreh einmal raus habt, könnt Ihr Euch auch an schwierigeren Pflanzen versuchen. So kann man auch Kartoffeln, Pilze und sogar Ingwer nachwachsen lassen. Dafür braucht man aber deutlich mehr Zeit, Platz und/oder Ahnung von der Sache. Fangt klein an, und dann schaut weiter, es lohnt sich.

 Bild und Text :kjan

Spiel mit uns...

Spiele.Quarantäne-Gaming kennt kein Limit!
Was dreht und steckt so in unseren Computern und Konsolen? 
Unsere Redakteur:innen schreiben über ihre derzeitigen oder ewigen Lieblingsspiele...

 

 

 

Ruhe im Sturm

Heile Welt. Die Tage werden länger, der Sommer beginnt, wir erleben unseren ersten Sommer in der Pandemie und versuchen das Beste draus zu machen. Wie sieht der Balanceakt zwischen Freizeitvergnügen und Social Distancing aus? Wir haben ein paar Eindrücke geschossen.  

 
Bilder, Menschen und Emotionen

Bilder. Covid-19 hat nicht nur Bochum fest im Griff. Doch langsam werden die strengen Regeln gelöst, Gastronomien dürfen zumindest wieder öffnen, wenn auch unter harten Auflagen. Menschen tummeln sich auf den Straßen, wenngleich die meisten um Abstand bemüht sind, fällt es anderen schwer zwei Meter Abstand abzuschätzen. An anderen Stellen ist das Leben noch immer eingeschlafen.
Wir haben eine kleine Fotostrecke für Euch zusammengestellt!

Vorsicht! Virus.
„Keine Ruhe vor den Viren – etwa auch an der RUB nicht?“

Ausfall. Letzte Woche wurden Server der Ruhr-Universität durch Hacker*innen angegriffen. Die betroffenen Systeme mussten abgeschaltet werden. Die Suche nach den Täter*innen läuft. 

Lippenbekenntnisse
Mit Einkehr der Maskenpflicht wurde der Alltag der Gehörlosen komplett auf den Kopf gestellt – nun startet eine Protestbewegung.  

Maskenball. Seit vergangener Woche ist die Maskenpflicht deutschlandweit eingetreten. Während sie in jedem Bundesland verordnet wurde, stellt die Pflicht eine Personengruppe vor Kommunikationsschwierigkeiten. 

Der Virus und die Liebe
Swipe dich glücklich oder doch lieber nur um die Langeweile zu besiegen?

Liebe. Das Singledasein: Für einige Fluch, für andere Segen. In Zeiten der gezwungenen Einsamkeit und Isolierung gehen die Menschen verschieden mit der Lust nach intensiven Gesprächen oder gar Körpernähe um. Auch unsere Redakteur*innen stehen vor der Frage, was fehlt und ist es überhaupt notwendig, danach zu suchen? 

Semesterstart mit Sehnsucht
Niemand zu sehen in den Wägen der U35: Das Semester startet ohne Gruppenkuscheln auf Gleisen. 			                     		    Bild: stem

Leere. Vom Trubel des Semesterstarts ist nichts zu sehen. Nun fand die erste Woche des Online-Semesters statt und liefert erste Erfahrungsberichte.

Es riecht nach Erstis
Symbolbild

Tach! Wir begrüßen alle Erstis, Zweitis und Letztis, Dozent*innen und Mitarbeiter*innen im Sommersemester 2020! 

Der neue AStA
Talha Demirci (Finanzen, links) und Ron Agethen (Vorsitz, rechts): Zusammen bilden sie die NaWI-Spitze des neuen AStA. Bild: stem

Hochschulpolitik. Corona, AStA und Campus. Das kommende Semester wird für alle rund 43.000 Studierenden und die Lehrenden der RUB ein außergewöhnliches. Diesen unbekannten Zustand navigiert ein neuer AStA.

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