Henry Klur (hakl)

Studie. Vom 30. April bis zum 2. Mai kommt das „Experiment Heimat“ nach Bochum, denn die Ruhr-Universität ist einer von neun ausgewählten Orten in Westfalen, die eine besondere Bedeutung für den Heimatbegriff haben. Das Kulturprojekt, initiiert vom Westfälischen Literatur-Büro Unna, besteht aus jeweils neun Fotograf:innen und Schriftsteller:innen, die in Zweierteams gemeinsam jeweils einen der Orte auf verschiedene Aspekte zum Thema Heimat untersuchen sollen. Dabei gilt es unter anderem herauszufinden, was die Menschen an diesen Orten unter Heimat verstehen, wobei sowohl Ansässige als auch flüchtige Besucher:innen der Orte befragt werden sollen. Besonders interessiert ist das Projekt auch an der Sicht von Menschen, die ihre Heimat verlassen haben, um eine neue zu finden. Dafür bietet sich die RUB mit ihren mehr als 40.000 Studierenden besonders an, denn hier treffen Massen an Menschen aufeinander, die vielleicht noch bei ihren Eltern in der Nähe wohnen oder von weiter weg, häufig sogar aus dem Ausland, hergezogen sind, um in Bochum zu studieren. Die Autorin Safiye Can wird deshalb zusammen mit Fotografin Aleksandra Weber Heimat an der RUB genauer unter die Lupe nehmen und im Zuge dessen wird es auch eine Lesung und eine Werkschau der beiden Künstlerinnen in Bochum geben, auf die auch noch einige weitere kulturelle Veranstaltungen folgen sollen. Weitere Infos dazu sowie von den Künstler:innen während ihrer Arbeit geführte Tagebücher findet Ihr unter: experimentheimat.de

        :hakl 

Ist das mehr als Provokation?

Kunstfreiheit. Der Rapper Danger Dan tänzelt ganz bewusst und provokant mit „Das ist alles von der Kunstfreiheit gedeckt“ auf den Grenzen des Erlaubten. 

Schaut rein ins magazine automatique!
Auch bei verschlossener Tür: Die Kunst macht weiter. Bild: hakl

Magazin. Das Bochumer „atelier automatique“ veröffentlichte nun das „magazine automatique“, das uns daran erinnern soll, die Kunst nicht zu vergessen.

Umstrittene WM in Katar
Häufig angeprangert: Menschenrechtsverletzungen in Katar. Symbolbild

Kommentar. Die Fußball-WM in Katar rückt näher und die Empörung über offensichtliche Menschenrechtsverletzungen wird größer.

Dies, das, wohnen.

Umzug. Ja, das berühmte Studierendenleben zeigt sich derzeit nicht von seiner besten Seite. Trotzdem lohnt sich der Schritt ins Ruhrgebiet. 

Industrie. Bei den neuen Tarifverhandlungen zwischen IG Metall und Arbeitgeber:innen kam es nun sowohl in der Stahl- als auch in der Metall- und Elektroindustrie zu Einigungen, die bessere Konditionen für Beschäftigte und Auszubildende schaffen sollen.

Zack Snyders „Justice League“ ist da
Merch und Figürchen: Der Hauptgrund für Superheld:innen. Symbolbild

Superhelden. Zack Snyder überarbeitete die 2017 veröffentlichte Version von „Justice League“, doch wer hat das eigentlich gebraucht?

Kurswahlen. In vielen Studiengängen, besonders im Zweifach-Bachelor, gehört es dazu, dass neben den facheigenen Veranstaltungen auch zusätzlich noch eine gewisse Zahl an Seminaren, Vorlesungen, Projekten oder wie auch immer gearteten Veranstaltungen aus fachfremden Bereichen absolviert wird. Die sehr unterschiedlichen Angebote, die von Semester zu Semester stets variieren, sind Teil des sogenannten Optionalbereichs, der dazu dienen soll den fachspezifischen Horizont zu erweitern und auch Möglichkeiten zu bieten, zum Studium noch ergänzend Berufsqualifikationen zu gewinnen. Dabei wird den Studierenden sehr viel Spielraum gelassen, je nach Interesse einen Einblick in andere Inhalte zu erhaschen. So gibt es einen großen praktischen Bereich, in dem man sich künstlerisch zum Beispiel an Fotografie oder Spaziergängen austoben kann, aber auch Einführungen in verschiedene Fachbereiche oder einführende Vorlesungen stehen zur Auswahl. Das Angebot für das Sommersemester 2021 ist unter tinyurl.com/55r63rja einzusehen. In den meisten Fällen ist es ratsam, wenn denn die Regelstudienzeit eingeplant ist, in jedem Semester auch einen Kurs im Optionalbereich zu belegen, damit sich die Fachfremde nicht auf einen zu kurzen Zeitraum konzentriert. Aber egal, ob man noch schnell nebenbei Französisch oder Arabisch lernen möchte oder doch lieber ein paar handwerkliche oder elektronische Softskills für den Alltag sammeln will, wird hier jede:r fündig werden. 

:hakl

Gaming-Talent ist gefragt!

E-Sports. Auch an der Ruhr-Uni spielt Gaming eine Rolle. Das E-Sports-Team des AStA startet jetzt die Suche nach neuen Mitgliedern.

Die Träume nehmen Gestalt an.

Fußball. Man mag es kaum glauben, aber die Bochumer können sich seit geraumer Zeit konstant an der Tabellenspitze halten. 

Seiten