Jan-Krischan Spohr (kjan)
Neue Policy der RUB für freie Forschung

Seit Juni 2022 bekennt sich die Ruhr-Universität zu Open Science.  Der Senat verabschiedete eine Uniweite, sogenannte „Open-Science-Policy“, die beinhaltet, dass Hindernisse für den Zugang zu Wissenschaft möglichst abgeb werden sollen. 

Betreiber gehen gerichtlich gegen Streikende vor

Seit knapp 2 Monaten läuft der Streik der nicht-ärztlichen Beschäftigten an sechs Unikliniken in NRW. Dabei scheint sich die geringe Verhandlungsbereitschaft der Klinikbetreiber, die nun statt zu Gesprächen lieber zu Gerichtsterminen einladen lassen, fortzusetzen. 

 
Tankrabatt ein voller Erfolg, nur für die Falsche

Mit dem Tankrabatt ging eine weitere Entlastungsmaßnahme an den Start. Wie bei so vielen anderen, ist jedoch wieder die Frage, wer hier wirklich ent- und wer belastet wird. 

 
Neue Erkenntnisse zu Meeresechsen

Mithilfe interdisziplinärer Techniken bringt Dr. Anna Krahl Licht ins Dunkle einer lang vergangenen Zeit. Modelle und Programme aus der Ingenieurswissenschaft halfen ihr dabei, die Fortbewegung von Meeressauriern zu erforschen. 

Der Juni in der deutschen Protestgeschichte

Drei Momente der deutschen Protestgeschichte, die nicht vergessen werden sollten: Der Tod Benno Ohnesorgs, der Hamburger Kessel und die Proteste gegen den G8 Gipfel in Heiligendamm. Denn Rechtsbrüche und Gewalt sind nicht neu, sondern gehören zum bewährten Repertoire der Polizei.

 

Man ahnt nichts, sitzt ruhig im Park, Garten oder auf dem Balkon. Vielleicht ein Getränk in der Hand und in Gedanken verloren die Natur genießend. Dann wie aus dem Nichts: Laut flatternde Flügel, eine Kakofonie aus Gurren und Quietschen. Sie sind da. Die Tauben. Sie schauen einen an mit ihren seltsamen Taubenaugen und picken Futter vom Boden. Oder Steine und Holz, es ist nicht ganz klar, ob sie den Unterschied kennen. Plötzlich ein weiter Lärmschwall. Zwei Tauben streiten sich darum, wer von beiden auf einem Ast sitzen darf, der selbst für eine Taube viel zu dünn ist. Währenddessen buhlt ein Taubenhahn um ein Weibchen, denn für Nachwuchs muss gesorgt sein, wenn die Überlebensstrategie der Spezies ist, dass es selbst wenn alle Raubtiere sattgefressen sind noch genügend Tauben gibt. Und vergesst nicht, Tauben sind standorttreu. Wenn Ihr also mal ein Ei entdeckt, im Blumentopf oder in Eurer Wohnung, weil Ihr das Fenster zu lang offenstehen lassen habt, freut Euch: Stadttauben können bis zu 10 Jahre alt werden, doch länger als 3 schaffen es die meisten nicht. 

                 

:kjan 

 
Das nicht ganz letzte Wort zum StuPa-Stress

Mehrere Wochen ist es nun her, dass die Amtsperiode der mittlerweile ehemaligen Sprecher:innen des Studierendenparlaments Ugur Ince und Nurgül Yildiz durch ein beantragtes Misstrauensvotum und einen dem zuvorkommenden Rücktritt beider beider frühzeitig unterbrochen wurde. Die neuen Sprecher Patrick Walkowiak und Felix Christof Käppel sind im Amt, und ein gewisses Maß an Alltag scheint definitiv in die Arbeit des StuPa zurückgekehrt sein. Manche Fragen sind jedoch weiterhin offen und bis zur nächsten Wahl im Wintersemester wird sich wohl noch einiges bei den Listen tun. Weitere Statements von Listen und eine vorerst abschließende Besprechung der Ereignisse bekommt ihr auf dieser Seite.        

 
Vorfall an Bremer Hochschule

Rassismus und andere Diskriminierungsformen sind Probleme in der gesamten Gesellschaft, und somit auch an den Hochschulen. Die Erfahrungen einer Bremer Studentin zeigen Probleme in den Strukturen zur Aufarbeitung auf.

 
Musikalische Karawane in Dortmund voller Erfolg

Mit der Nordstadtoper lieferte das Theater Dortmund den Versuch einer Emulsion sehr unterschiedlicher Formen von Kultur, Geschichten, die sonst selten in denselben Räumen stattfinden. Das Ergebnis war ein Event, was im Gedächtnis bleibt. 

Hochschulpolitik, die Zweite

… und keiner bekommt es mit? Das Studierendenparlament kämpft schon seit Längerem mit Problemen der Legitimation. Nur ein Bruchteil der Studierenden nimmt an der jährlichen Wahl teil. Nun wurden Konfliktlinien innerhalb des Parlaments klar. Doch kommt so etwas bei den Studierenden überhaupt an? 

 

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