Jan-Krischan Spohr (kjan)
Klappt es diesmal?

Vor kurzem wurden die Richtlinien für das kommende Sommersemester veröffentlicht. Worauf können sich RUB-Studeirende einstellen und welche Gefahren bestehen für junge Menschen?

Arbeitsmarkt. An der Ruhr-Universität gibt es ein neues Projekt: „uniWORKcity“ getauft, hat es das Ziel, Studierenden ohne deutsche Staatsbürgerschaft in späteren Fachsemestern wichtige Kompetenzen für den Schritt in den Arbeitsplatz zu vermitteln. Gefördert wird das Projekt durch den Bochumer Hochschulverbund „UniverCity“. Zu dem Modul gehört ein Seminar mit dem Titel „Arbeitsmarktintegration – Strategieentwicklung, Bewerbungskompetenz, Empowerment und Praxis“ das mittwochs von 14-16 Uhr stattfindet und darauf folgend ein Fachsprachenkurs Business German von 16-17 Uhr. Ihr werdet außerdem beim Erstellen einer Bewerbungsmappe unterstützt und erhaltet ein Zertifikat. Voraussetzung zur Teilnahme ist ein Sprachniveau Deutsch B2.
There is a new project at the Ruhr-Unversity: christened “uniWORKcity”, it has the set goal to provide students without German citizenship with the skills necessary to take the step onto the job market. It is supported by “UniverCity”, an alliance of universities in Bochum. The module contains a seminar about integration into the job market that deals with strategies, applications, empowerment and practical applications which takes place Wednesdays from 2 to 4 pm, as well as a Business German language course immediately afterwards – from 4 to 5 pm. You will also be guided through assembling an application portfolio and be awarded a certificate. A B2 language level of German is required to take part in the module.

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Fahrrad. Der Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club präsentierte vor kurzem die Ergebnisse der aktuellen Online-Umfrage „Fahrradklima-Test“, in welcher Radfahrer:innen ihre Einschätzungen zu verschiedenen Aspekten der Fahrrad-Infrastruktur und diese berührenden Themen kundtun konnten. Während einige Städte sich über gute Noten im Schulnotenformat oder starke Verbesserungen seit der letzten Umfrage 2018 freuen konnten, sind die Ergebnisse allgemein nur begrenzt positiv ausgefallen. Wirkliche gute Ergebnisse erreichten nur Kleinstädte und selbst die als fahrradfreundlich bekannte Stadt Münster bekam nur eine Gesamtnote von 3,17, und damit trotzdem den zweiten Platz in ihrer Größenklasse (200.000 – 500.000). Für Bochum reichte es mit einer 4,20 in NRW zumindest für den 5. Platz bei Städten ähnlicher Größe, vor Aachen und hinter Bonn, deutschlandweit jedoch hinter Chemnitz und vor Halle (Saale) nur für Rang 16. Dabei konnte Bochum vor allem mit öffentlichen Fahrrädern und Wegweisung für Radfahrer:innen punkten, bei Kontrolle von falsch parkenden Autos auf Radwegen erhielt es jedoch eine der schlechtesten Noten. Insgesamt liegt Bochum damit beim gleichen Ergebnis wie schon 2018. Knapp unter 70 Prozent der Teilnehmenden beklagten allgemein ein fehlendes Gefühl der Sicherheit im Straßenverkehr und die Verbesserungen seit Beginn der Corona-Pandemie wurden mit einer 5 benotet.       

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Ein Wochenende für die urbane Natur

Natur. Auch in der Stadt spielt die Natur eine wichtige Rolle. Das sollen die langen Tage der StadtNatur den Menschen nach Corona-bedingter Unterbrechung im letzten Jahr nun wieder näherbringen.

Maskenaffäre in Union breitet sich aus

Kommentar. Auf eines ist Verlass, auch in schweren Zeiten: Die Neigung zu Gier und Korruption der CDU/CSU. Eine Pandemie bietet nämlich komplett neue Möglichkeiten, sich selbst zu bereichern, wenn man weiß wie.

Reaktionen auf Polizeistudie häufen sich

Tadel. Eine Arbeitsgruppe an der Hochschule der Polizei Rheinland-Pfalz reagiert auf die Zwischenergebnisse des Bochumer Forschungsprojekts „Körperverletzung im Amt durch Polizeibeamt*innen“ (KviAPol) und zeigt dabei wenig Diskursbereitschaft und viel Abwehrverhalten.  

Der feministische Kampftag, ein Tag mit über hundertjähriger Tradition

Feminismus. Der feministische Kampftag hat seine Wurzeln in Arbeiter:innenkämpfen und sozialistischen Bewegungen des frühen 20. Jahrhunderts, eine Tradition, die manchmal in Vergessenheit zu geraten scheint.

Hamburger Studie ist eine Blamage für die Universität

Studie… ist auch Studie drin. Das zeigt die äußerst fragwürdige Arbeit eines Hamburger Physikers sehr deutlich. 

Offensive für eine grünere Stadt gestartet

Grünanlagen. In Bochum startet eine Offensive für eine grünere Stadt. Dafür gibt es Geld und Tipps von der Stabsstelle Klima. 

Wenn Frauen berühmt werden

Prominente. Der öffentliche Umgang mit weiblichen Stars war schon immer besonders grausam. Beispiele der letzten Jahre zeigen das gut. 

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