Lukas Quentin (luq)
Konflikt und Überdruss – keine Ausrede

Aufarbeitung. Ein Projekt der Uni Gießen und des Deutschen Feuerwehrverbandes will den Nationalsozialismus im Kleinen aufarbeiten. Dabei kann jede:r mitmachen. 

Bewegung. Ist dieses Jahr die Woche vom 12.-.18. Juli. Für die Veranstaltungen ist eine Anmeldung nötig! 
Der CSD Bochum hat, nachdem letztes Jahr alles ins Wasser gefallen ist, dieses Jahr eine ganze Woche voll mit Veranstaltungen angekündigt unter dem Motto: queer spaces! Natürlich geht es darum, das queere Leben in Bochum zu feiern und dem gebührt selbstverständlich eine ganze Woche. In dieser wird es Veranstaltungen, Workshops, Konzerte, Kino, Vorträge und DJ-Sets geben in Präsenz, online oder hybrid. Für alle ist es notwendig sich vorher per Mail anzumelden!
Vom 1. Juli bis zum 15. Juli kann jede:r in den Schaufenstern des atelier automatique die Austellung „communities across time“ bestaunen. Das ist die einzige Sache, die alle ohne Anmeldung genießen können. Am Mittwoch den 14. Juli kann mensch sich von 18-21 Uhr auf Zoom für „Mein Körper (und) ich? – Um fühlen_denken meines (queeren) Körpers begeistern“ oder am Freitag, den 16. Juli ab 18.30 Uhr online oder in den Rottstraße 5 Kunsthallen bei einem Konzert und anschließend einem DJ-Set die Seele zur Musik baumeln lassen. Enden wird die Woche am Sonntag mit einer Demonstration, deren Ort und Zeit noch bekannt gegeben wird. 
Das nur als kleiner Ausschnitt. Das gesamte Programm, Informationen zur Barrierefreiheit und zur Teilnehmer:innenzahl sowie die Mailadressen zur Anmeldung findet Ihr unter diesem Link: csdbochum.wordpress.com/programm.               

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Zwischen Masken und Mukke

Veranstaltungen. Mit den Lockerungen kommen altbekannte Sachen des Lebens zurück, so auch die Möglichkeit sich Shows anzusehen. Wie das ablaufen könnte, erfahrt Ihr hier.  

Neubau. Das Grönemeyer Institut und Med 360° verlassen den Campus der RUB und hissen ihre Fahnen an der Herner Straße. Anfang Mai wurde dieses Projekt erstmals in dem Beirat für Gestaltung und Baukultur vorgestellt, dort traf es auf große Zustimmung und nach aktuellem Stand ist der Baubeginn für den Anfang des kommenden Jahres geplant. Der tatsächliche Umzug solle dann erst 2023 erfolgen. Der neue Standort wird an der Ecke Herner Straße und Rensingstraße entstehen, wird also weiterhin direkt mit der U35 erreichbar sein. Auf einer Fläche von etwa 17.500 Quadratmetern sollen drei Gebäude dafür gebaut werden, die als besonders nachhaltig und ökologisch angekündigt wurden. Genannt werden in diesem Kontext Aspekte der Artenvielfalt, Wärmeregulierung und Luftreinigung. Das erinnert an den Community-Campus, welcher gerade an der Universitätsstraße gebaut wird und sich ebenfalls an hohe ökologische Standards halten soll. Außerdem soll zwischen den Gebäuden ein „urbaner Platz mit hoher Aufenthaltsqualität“ geschaffen werden. Die RUB hatte Eigenbedarf für die Räumlichkeiten angemeldet, um ihre Expansion voranzubringen und die Stadt freut sich nun darüber, dass das Grönemeyer Institut und Med 360° weiterhin in Bochum bleiben und diese können sich wiederum über eine Wachstumsperspektive freuen. Patricia Haenisch, die Leiterin von Marketing und Kommunikation der Med 360°, gab an, dass am neuen Standort eine „Radiologie 360°, eine Orthopädie 360°, eine Physiotherapie 360° und ein Sanitätshaus 360° ihren Betrieb aufnehmen“. 

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Verdacht bestätigt – Verfahren eingeleitet

Ermittlungsverfahren. Die AfD von NRW hatte ein Malbuch veröffentlicht, was schon im Februar 2020 für Aufsehen sorgte. Nun wird wegen Volksverhetzung ermittelt.  

Gesetzgebung für Gleichberechtigung

Wahlversprechen. In Frankreich wurde ein neues Gesetz mit großer Mehrheit angenommen, welches nun alle Frauen einschließt. Die Umsetzung soll schnellstmöglich vollzogen werden. 

Das Wissen und die Umsetzung

Corona. Forschende der Uni Duisburg Essen bemängeln die Aussagekraft des PCR-Tests und schlussfolgern alternative Maßnahmen.  

Ein Löffelchen voll Zucker und eine Zwangsoperation

Pride. Das eigene Geschlecht, wo auch immer es sich auf dem Spektrum befindet, ist deine eigene Sache und wird respektiert? Nee, eher nicht, solange Du nicht der sogenannten „Norm“ entsprichst. Sogar bei rudimentären und existentiellen Dingen wie den medizinischen Belangen muss sich noch vieles ändern.  

Tausende gehen los – wenige kommen an

Düsseldorf. Am vergangenen Samstag, den 26. Juni, haben sich tausende Menschen aus verschiedenen Gruppen zusammengeschlossen, um ihren Unmutgegen das eventuell zukünftige Gesetz auszudrücken. 

Bundesweite Aufklärungsarbeit

Netzwerk. Medizinstudierende verschiedener Hochschulen setzen sich bundesweit in ihrer Umgebung für kritische Medizin und Aufklärung ein.  

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