Lukas Quentin (luq)
Der Winter kommt – wie ist es auf der Straße

Ich habe im Zuge dieses Artikels mit einem BODO-Verkäufer geredet, um die aktuelle Situation auf der Straße zu erfragen.  

Kritik ohne (r)echte Grundlage

Es gibt in der breiten Medienlandschaft immer wieder Artikel über die Corona-Impfungen und Hintergründe dazu, die sich nicht an wissenschaftliche Standards halten.  

 

Das phantastische Stück Die Unendliche Geschichte nach Michael Endes Buch feierte am Samstag, den 20. November seine Premiere am Schauspielhaus Bochum. Es fing schon um 16:00 Uhr an, da es viele Kinder in die fast dreistündige Vorstellung zieht. Das Publikum bestand auch zu einem großen Teil aus Kindern und das hat man gespürt. Die Atmosphäre war ausgelassen und ab und an hat man ein Kind etwas sagen oder respondieren gehört. Das tat den Schauspieler:innen auf der Bühne nichts ab, sie blieben konstant in ihren Rollen und was waren das für Rollen. Zum einen muss man ein Wort über die Kostüme verlieren, die mit viel Liebe das Publikum verzauberten. Auf der anderen Seite ist es selbst für Menschen, die mit der Geschichte nicht vertraut sind, eine wahnsinnig schöne und magische Reise. Für das Stück und die dazu passende Ausstellung im Theaterrevier hier in Bochum gibt es eine eindeutige Empfehlung. 

:luq

 
Neue Kunst im Haus

Es gibt sie seit dem 10. November und sie beherbergt Werke von Arno Gisinger. 

 

Das Ministerium für Schule und Bildung Nordrhein-Westfalen hat über 10 Millionen Euro für dieses Projekt zusammengekratzt. Es heißt students@school. Studierende helfen dabei Schüler:innen in der Schule, die Lücken aufzuholen, die sich durch die Pandemie ergeben haben. Die erste Phase des Projekts findet an den drei Universitätsallianz Ruhr Hochschulen RUB, TU Dortmund und Uni Duisburg Essen statt. Dann ab dem Januar 2022 soll das Programm auf ganz NRW übertragen werden. 

Wer kann sich bewerben? Es heißt, dass qualifizierte Studierende an Schulen vermittelt werden, allerdings ist die Anforderung qualifiziert nicht ganz eindeutig geklärt. Die Studierenden werden die Lehrkräfte in den Klassen eins bis sechs dabei unterstützen, dass die Schüler:innen ihre Lücken aufholen können. Dabei obliegt die Entscheidungsmacht den Lehrkräften und Schulen, wie und wo die Studierenden eingesetzt werden. Vielleicht gibt es also privaten Einzelunterricht oder mitten in der Klassengemeinschaft die Unterstützung. Wichtig ist hier ein Aufbau der sprachlichen und naturwissenschaftlich mathematischen Basiskompetenzen. Bewerben kann man sich noch bis zum 21. November 2021. Wer teilnimmt, der:die wird auf den Einsatz vorbereitet und der Einsatz an sich wird honoriert. 

Das Programm erinnert an Teach-First und besteht aus einer engen Kooperation mit den Zentren für Lehrerbildung der jeweiligen Universitäten. 

:Lukas Simon Quentin

 
Was ist das StuPa?

Die Wahlen des 54. Studierendenparlaments (StuPa) und des 6. Studentische Hilfskräfte (SHK) Rats der Ruhr-Universität Bochum finden in Bälde statt. 

Ein Rundgang – viele Geschichten

Eine Reise durch verschiedene Aspekte der jüdischen Geschichte und des Lebens vor, während und nach dem Faschismus in Bochum.

 
Eine Festivität der ganz andere Art

Digitale Immersion, virtuelle Klangräume und Theater Environments, die in menschlichen Körpern nachhallen. Darum geht’s und das bedeutet der Name. Was wurde im Schauspielhaus angeboten?  

 
Ein paar Zentimeter und hunderte Eure spät

Nach Protesten der norwegischen Beachhandballerinnen gibt es ab dem 01. Januar 2022 eine neue Regel für die Kleidung in deren Sportart. 

 
HHochschulgesetz scheidet Geister und Ämter

Ende Oktober gab Prof. Dr.-Ing. Sabine Kunst, die eben genannte Präsidentin, dies in einem Statement bekannt. Begründet hat sie den Rücktritt mit Kritik an dem neuen Berliner Hochschulgesetz (BerlHG). Sie sehe die Unzufriedenheit der Menschen in Bezug auf die ungewissen Karrierewege in der Wissenschaft, wie zum Beispiel in den Emmy-Noether-Arbeitsgruppen. Doch durch die Novelle des BerlHG würden sich Personalstrukturen verändern und mit dem §110 werden mehr Menschen unbefristete wissenschaftliche Mitarbeiter:innen werden, worauf die „aktuellen Strukturen aber nicht ausgerichtet“ sind. Dadurch würden die nächsten fünf bis zehn Jahre mit der Lösung der Konflikte einhergehen. 

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