Stefan Moll (stem)

Lehre. Für das ursprünglich geplante Lehr- und Lernfestival „RUBucation“ gibt es nun ebenfalls eine digitale Alternative. Diese findet am 24. Juni von 12 bis 14 Uhr in Form eines Online-Event mit Interviews, Live-Diskussionen und kurzen Beiträgen statt. Bei den Beiträgen kommt es sogar aufs Mitmachen an. Denn hier können Studierende, Dozierende und Beschäftigte der RUB bis zum 31. Mai Videobeiträge, Podcasts oder vertonte Präsentationen mit einer Länge von maximal drei Minuten einreichen. In diesen kann man über innovative Lehr- und Lernmethoden, Erfahrungen sowie Entwicklungen der Lehre während des Onlinesemesters berichten. Die Beiträge können sich an den Themenblöcken „Kommunizieren und Interagieren“, „innovative Prüfungsformen“, „Lernen von zu Hause“ und „Bildungsgerechtigkeit“ orientieren. So soll ein Blick auf den Lehr- und Lern-Alltag im Onlinesemester von zu Hause aus geworfen werden. Wer nun Lust bekommen hat, seine Erfahrungen aus dem, für uns alle, ungewöhnlichen Semester mitzuteilen, kann seinen Beitrag an die Email-Adresse
rubucation@rub.de schicken. Das RUBucation-Team besteht aus Mitgliedern des Prorektorats für Lehre, dem Allgemeinen Studierendenausschuss (AStA), des Zentrums für Wissenschaftsdidaktik, dem Dezernat für Hochschulentwicklung und -strategie sowie den Projekten ELLI_2 und
inSTUDIES plus. 

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10-Punkte-Programm für Bochum
Husemannplatz: Für Fahrradfahrer:innen, die 10 Euro in der Stadt ausgeben, gibt es hier zukünftig eine kostenlose Fahrradwaschanlage. Bild: stem

Handel Während mittlerweile die Beschränkungen, die die COVID-19 Pandemie auslöste zunehmend zurückgefahren werden und das reguläre Leben in zögerlicher Vorsicht wieder aufgenommen wird, hat die Pandemie bleibende Spuren bei Gastronomie und Geschäften hinterlassen.

Leuchtturmprojekt

Wohnen. Ganz Deutschland schaut auf Berlins Mietendeckel. Mittlerweile zeigen sich Erfolge, aber auch Unsicherheiten für Mieter:innen.

Finanzhilfe. Nachdem die Regelungen zur Auszahlung von Corona-Soforthilfen für Solo-Selbstständige undurchsichtig waren, hat die Landesregierung nun nachkorrigiert und zumindest für die vergangenen Monate März und April Sicherheit geschaffen.

Finanzhilfe. Nachdem die Regelungen zur Auszahlung von Corona-Soforthilfen für Solo-Selbstständige undurchsichtig waren, hat die Landesregierung nun nachkorrigiert und zumindest für die vergangenen Monate März und April Sicherheit geschaffen. Grund war, dass die Landesregierung in einem FAQ schrieb, dass die Gelder zur Auszahlung von Gehältern benutzt werden könnten. Dieser Punkt verschwand jedoch aus dem FAQ. Denn die Bundesregierung, die den Topf mitfinanziert, gab bekannt, dass die Soforthilfen nicht zur Finanzierung des Lebensunterhalts genutzt werden dürfen. Dazu solle die Grundsicherung – also Hartz IV beantragt werden. Dies führte zu Unsicherheiten bei Selbstständigen, die in der Annahme, auch ihren Lebensunterhalt mit den Mitteln zahlen zu können nun befürchteten, die Hilfen zurückzahlen zu müssen. Davon betroffen waren beispielsweise viele freischaffende Künstler:innen und freie Journalist:innen, die nur wenige Betriebskosten haben. Nun erließ die Landesregierung eine Sonderregelung, die die Nutzung der Soforthilfen für die Monate März und April zulässt, falls zeitgleich kein Antrag auf Grundsicherung gestellt wurde. Bis zum vergangenen Dienstag seien 440.000 Anträge auf Soforthilfen eingegangen, von denen 403.000 bewilligt wurden, gab Wirtschaftsminister Andreas Pinkwart (FDP) bekannt. Außerdem sei man dabei, ein weiteres Rettungspaket für krisengeplagte Branchen in die Wege zu leiten.

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Neues Album Alles in Allem

Rezension. Mit ihrem neuen Album führen uns die Urgesteine in alter Stärke der Industrial-Musik durch ihren Hinterhof und die Geschichte.

Unis im Vergleich
CHE-Ranking: Ruhr-Uni schneidet insbesondere beim Studiengang Wirtschaftswissenschaften gut ab.

Studie. Das CHE-Ranking ist der umfassendste Vergleich der vielen Unis und Studiengänge in Deutschland. Nun wurde der diesjährige Vergleich veröffentlicht. 

Musisches Zentrum vor den Bildschirmen
 Neues Format Spot On: Die Studiobühne bietet Studierenden die Möglichkeit, Ideen auf ihren Kanälen zu zeigen und ein breites Publikum zu erreichen

Studentisches Schauspiel. Ohne Live-Publikum kein Theater? Das Studiobühnen-Team des Musischen Zentrums sagt „Nein!“ und findet neue Formate. 

Briefe statt Urnen
Im Juni sind Wahlen: Auch in diesem besonderen Jahr finden Wahlen für die Universitätsgremien statt, allerdings ausschließlich per Briefwahl.

Wahlen. Nächsten Monat finden Wahlen statt – hier ein Guide mit den wichtigsten Fakten.

Verschwörungstheorien
Blue Screen of Death: Verschwörungstheorien werden nicht geduldet.

Kommentar. Microsoft-Gründer Bill Gates muss sich gegen Verschwörungstheorien behaupten. 

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