UND:SONST SO
Welttag der Wissenschaft für Frieden und Entwicklung

Was haben die MaschinenbauerInnen aus der I-Reihe mit den Geistis aus den gelben Gebäuden gemeinsam? Egal, wohin es sie nach dem Studium verschlägt – an der Uni verbringen sie zunächst einige Jahre ihres Lebens mit Wissenschaft und lernen nicht nur verschiedene Forschungsansätze in ihren gewählten Disziplinen kennen, sondern auch das korrekte wissenschaftliche Arbeiten.

Weltvegantag

Vegan, Baby! – Der Begriff „vegan“ ist im Mainstream angekommen. Vorbei die Zeiten, in denen Studis in der Mensa schon bei der Frage nach vegetarischem Essen blöd angeguckt wurden – ja, die gab es.

Freie Fahrt ins Wintersemester mit der :bsz-Linie, der Bummel-Schnellzug-Zeitmaschine
RUB Zeitreise: In den geheimen Hallen des :bsz-Archivs finden sich nicht nur angestaubte Zeitungen. Karikatur: ck
Liebe Erstis, liebe Dauerfahrgäste und auch NachzüglerInnen, herzlich willkommen und Danke, dass Ihr auch zu diesem Semester wieder mit der :bsz-Linie fahrt. Die Bummel-Schnellzug-Zeitmaschine begleitet Euch durchs Studium Richtung Abschluss, und das im individuell abgestimmten Tempo. Ob Ihr also im Expressmodus durch Bachelor und Master düst, lieber mit der Bimmelbahn an jedem Zwischenhalt Stopp und neue Erfahrungen macht oder gleich in die Vergangenheit in die Frühphase der RUB reist, als Betonmischer und Bambule das Studileben prägten, für Euch alle haben wir das maßgeschneiderte Abteil. Die Redaktion dieses kleinen Bordmagazins wird dabei versuchen, mit Infos, Tipps und Humor die Fahrt so angenehm wie möglich zu gestalten.
:Die Redaktion
 
Eine Semesterstartausgabe voll mit Zeitreisen

Wie jedes Mal zum Semesterstart hat die :bsz-Redaktion sich besonders ins Zeug gelegt, um eine Sonderausgabe zusammenzuwerkeln, die Euch beim Start ins neue oder gar in Euer erstes Semester begleiten soll. Wie immer findet ihr eine Mischung aus aktuellen Themen und einen Ausblick auf das Semester.

Diës und das: 27. Oktober
Schallplatten, Kassette und mittlerweile vielleicht sogar die CD gehören zu den Datenträgern, die inzwischen veraltet sind. 
 
Welttag des Händewaschens

Hatschi und Schnief sind – seit der Herbst seinen Lauf nimmt – tägliche akustische Begleiter in unserer Umgebung. Da schnäuzt sich jemand die Nase, packt das nasse Taschentuch weg, berührt beispielsweise die Haltewunschtaste in der U35, und schon ist sie kontaminiert. Würden wir nun ein Mikroskop benutzen, fänden wir zig KrankheitserregerInnen, die wir dann selbst an den Händen haben und unbewusst an unsere Schleimhäute verteilen. Et voilà: infiziert.

Diës und das: 1 Oktober
Ob Klassik, Rock, Metal, Electro, Hip Hop oder weitere Musikrichtungen (dabei sind die Unterkategorien nicht zu vergessen): jeder Mensch hat so seine Lieblingslieder. Diese sind übrigens physikalisch als eine Abfolge von unterschiedlichen Schallereignissen definiert: periodische und nicht periodische Schwingungen treffen aufeinander und ergeben im Idealfall ein für uns angenehmes Klangbild.
 
Um deren Verschiedenheit zu zelebrieren, hat es der Weltmusiktag in die Kalender geschafft. 
Welt-Alzheimertag

Auch ein Mensch, der alles vergisst – selbst die eigene Identität und auch die seiner Familienmitglieder – hat emotional noch einiges zu bieten. Darauf möchte die Organisation Alzheimer’s Disease International mit dem diesjährigen Motto des 1994 ins Leben gerufenen Welt-Alzheimertages aufmerksam machen: „Demenz – Vergiss mich nicht“ soll allen Angehörigen Mut machen, die Fähigkeiten der Demenzerkrankten zu entdecken und zu nutzen, mit denen sie trotz allem am Leben teilhaben können. Dazu gibt es von den regionalen Alzheimer-Gruppen organisierte Infoveranstaltungen, Benefizkonzerte und vieles mehr.

Welttag für Suizid-Prävention

Verkehrsunfälle, Aids, oder eine Überdosis (illegaler) Drogen sind Ursachen für die meisten Todesfälle in Deutschland. Ungefähr genauso viele Menschen – rund 10.000  EinwohnerInnen der Bundesrepublik–  töten sich jedoch jährlich selbst. 

Todestag von Mary Ann Nichols
Sexarbeiterinnen werden – als von der Gesellschaft  stigmatisierte Frauen – besonders häufig Opfer von Gewalttaten. Diesmal widmen wir uns darum einer Prostituierten, um deren Mörder bis heute ein unglaublicher Personenkult betrieben wird.
Der 31. August ist der Todestag von Mary Ann Nichols. Sie war 1888 im Londoner East End das vermutlich erste von mindestens fünf Opfern von Jack the Ripper („Jack der Aufschlitzer“).

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