UND:SONST SO
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Mit der neuen Netflix-Serie Explained stößt die amerikanische Nachrichtenseite Vox nun auch in den Bereich der Dokumentationsserien vor.

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Seit dem 13. April läuft auf Amazon Prime der neue Anime Wotakoi: Keine Cheats für die Liebe [in OV]. Der Videospiel-Nerd Hirotaka Nifuji trifft an seinem Arbeitsplatz auf seine ehemalige Mitschülerin Narumi Momose, die ihre Stelle gewechselt hat, nachdem ihre Ex-KollegInnen erfahren haben, dass sie süchtig nach Mangas und 

Too Good To Go

Too Good To Go ist ein dänisches Start-up das mit deutschen GastronomInnen zusammen arbeitet, um gekochte Lebensmittel vor dem Müll zu retten. In der kostenlosen gleichnamigen App können sie überproduzierte Mahlzeiten sowie Lebensmittel an die EndverbraucherIn,  neu vermitteln.

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Zugegeben: Seine (sympathische) Reibeisen-Stimme ist nicht die größte Stärke des britischen Musikers Frank Turner. Dafür zieht er mit seinen mitreißenden Shows und den klugen und klaren Texten seine Fangemeinde mit sich.

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Denen, die sich schon immer mal gefragt haben, wie Apps oder ähnli­ches programmiert werden oder es schon immer mal können wollten, wird mit der neuen App Grasshop­per geholfen. Die App will den Nut­zerInnen auf Englisch die Program­miersprache JavaScript beibringen.

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Der Ball steht an. Doch anstelle eines entspannten Kleiderkaufs kommt es (mal wieder) zum Streit zwischen Christine alias „Lady Bird“ und ihrer Mutter Marion. Erstere fühlt sich nicht von der Mutter gewürdigt.

Weltraumabenteuer für Anfänger

In den letzten Tagen kam man an den Plakaten gar nicht vorbei. Viel warb Netflix für die Neuauflage des Sci-Fi-Serienklassikers. Ein Weltraumabenteuer für die ganze Familie soll es sein. Doch überzeugen kann Lost in Space nicht.

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Film. Wenn ein großer Diktator die Bühne des Lebens verlässt, macht er nicht selten Platz für einen ebenso diktatorischen Nachfolger. Anders Josef Wissarionowitsch Stalin. Der Tod des sowjetische Schreckensherrschers brachte zwar Unruhe in das Zentralkomitee der KPdSU, doch letzenendes setze sich Genosse Chruschtschow gegen den unter nicht weiter erläuterten Umständen hingerichteten Lawrenti Beria durch. Die ganze Geschichte erzählt der schottische Regisseur Armando Giovanni Iannucci mit einiger künstlerischer Freiheit in seinem außerhalb des deutschen Sprachraums bereits 2017 erschienenen Film The Death of Stalin. In der oftmals pechschwarzen roten Komödie gelingt es Iannucci, durch ein illustres Starensemble (Steve Buscemi, Jason Isaacs u.a.) und ein zwischen grausamer Realität des Stalinismus und Komik der britischen Komödie angesiedelten Drehbuchs, die ZuschauerInnen zu verstören, zum Lachen und zum Mitfiebern mit den allesamt unausstehlichen Charakteren zu bewegen. Ein Film wie eine Polit-Intrige. Unbedingt sehenswert.

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Planetarium Bochum: Nicht nur Sterne gucken
Eine Reise in verschiedene Welten? Das Planetarium bietet viele Möglichkeiten, mehr über das Firmament und über uns herauszufinden.  Bild: Zeiss Planetarium Bochum

Naturwissenschaft. Bis zur Unendlichkeit – und noch viel weiter! Zumindest an die Ränder des bekannten Universums können GästInnen dank vielfältiger Angebote des Planetariums Bochum gelangen. Nicht nur NaturwissenschaftlerInnen kommen auf ihre Kosten.

Ab ins Bouldergym!
In der Boulderbar Neoliet werden keine Seile benötigt: Alles, was man zum Klettern braucht, sind Motivation und Sportkleidung. Bild: Boulderbar Neoliet Bochum GmbH

Sport. Fitnessstudio war gestern! Studis, die einen vielseitigen Sport zum fit bleiben suchen, ist mit Bouldern eine Alternative gegeben. Ohne Netz und doppelten Boden über dem – nicht sehr tiefen – Abgrund.

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