WELT:STADT
Machine Learning-Algorithmen gegen extremistischeInhalte
Neue Künstliche Intelligenz filtert YouTube-Inhalte hinsichtlich Hate Speech und Terrorgefahr: Machine-Learning-Verfahren extrahieren Merkmale aus Videoteilen und klassifizieren die Videos als „limited state". Bild: kac

Künstliche Intelligenz. Google hat in einem Blogpost vorgestellt, dass zur Bekämpfung von terroristischen Inhalten Machine Learning eingesetzt werden soll.

Googles Videoplattform YouTube möchte mithilfe von künstlichen Intelligenzen stärker gegen terroristische Inhalte vorgehen. Das hat Google auf dem offiziellen YouTube-Blog angekündigt.  Dabei sollen auch Videos erkannt werden, die zwar nicht gegen die YouTube-Richtlinien verstoßen, aber Hate Speech enthalten oder zu gewalttätigen Extremismus aufrufen.
Machine-Learning-Verfahren, Methoden aus dem „Targeted Advertising“ und mehr Experten sollen helfen. 
Unser Redakteur Andreas Schneider hat sich mit dem Thema Machine Learning  auf den Innenseiten genauer beschäftigt und sich dafür auch mit Prof. Schöner vom Institut für Neuroinformatik unterhalten.
           :Die Redaktion
 
Lest hierzu auch den Artikel und den Kommentar von Andreas!
 
Neuronale Netzwerke sollen im Kampf gegen Hasskommentare und Extremismus helfen
Bald auf Youtube wieder öfter zu sehen? Extremistische Inhalte und Hate Speech sollen schwerer zugänglich  gemacht werden. Bild: asch

Streaming. Google hat auf dem offiziellen YouTube-Blog angekündigt, in Zukunft härter gegen Hate Speech und Aufrufe zu extremistischem Terror vorzugehen. Schlüsseltechnologie soll dabei vor allem ein Machine-Learning-Algorithmus sein.

Erstes Plus für Kommunen in NRW seit 2008
Kassenkredite loswerden: Die Stadt Bochum kann dank Zahlungsmittel-Überschuss 2018 acht Millionen Euro zurückführen. Foto: tom

Finanzreport. NRW bleibt bei Investitionen und Steuereinnahmen zurück. Hohe Verschuldung auch in Bochum. Dank Überschuss sind Rückführungen 2018 möglich.

Besser denn je. Endlich wieder Cranger Kirmes!
Cranger Kirmes 2016: Die Stadt Herne als Veranstalter rechnet dieses Jahr mit mehr als 3,5 Millionen BesucherInnen auf der 582. Cranger Kirmes. Foto: Stadtmarketing Herne/Isabel Diekmann

Rummel. Am 3. August startet die 582. Cranger Kirmes auf dem 110 Quadratmeter großen Festplatz in Herne. Diese Jahr sogar mit einer Dauer von elf Tagen.

Interkulturelle Arbeit beim Projekt „TeenRepublic“
Das Projekt „pARTicipate“ in Bochum 2016: Hierbei lag der Fokus auf dem Thema Partizipation, welches in  Street-Art-Workshops von den Jugendlichen aufgearbeitet wurde. Foto: pARTicipate

Austausch. Am 4. August reisen Jugendliche nach Bosnien und Herzegowina, um im Planspiel die „TeenRepublic“ zu entwerfen.

„Bochum kulinarisch“ vom 9. – 13. August
Menschenmassen bei „Bochum kulinarisch“: Die Polizei versichert, dass für die Festivitäten bisher keine „Gefährdungserkenntnisse“ vorliegen. Foto: Manfred Kopka, CC BY-SA 4.0

Stadtgeschehen. „Bochum kulinarisch“ öffnet vom 9. bis zum 13. August wieder seine Pforten, inklusive neuem Sicherheitskonzept.

 

Wie ein RUB-Student Physik populärer macht
Physik populärer machen: RUB-Student Aeneas Rooch liest aus seinem Buch „Rubbel die Katz“. Foto: kac

Lesung. Aeneas Rooch, ehemaliger RUB-Student der Mathematik und Physik, hat vergangenen Donnerstag, aus seinem ersten Buch „Rubbel die Katz“ vorgelesen.

Mieterverein will Zweckentfremdung von Wohnungen verhindern
Wohnungs-Leerstand in NRWs Städten: Lieber Sanieren statt Planieren. Foto: sat

In den letzten Wochen wurde das Thema „Wohnleerstand in Bochum“ viel besprochen – dies lag auch an der Hausbesetzung in der Herner Straße 131 (:bsz 1127,

Mit empirischen Mitteln wollen WissenschaftlerInnen herausfinden, wie gerne BürgerInnen in ihrem Stadtteil leben
Vor Freude springen: Sind BochumerInnen zufrieden mit ihrem Stadtteil? Foto: Public Domain

Studie. Die SozialwissenschaftlerInnen vom Lehrstuhl für Stadt- und Regionalsoziologie wollen herausfinden, wie glücklich Bochum ist.

Für ein besseres Klima: Aktionen im Ruhrgebiet gegen Braunkohleabbau
Mit weißen Anzügen gegen das Treibhausgas: Ein Dresscode, welcher üblich ist bei den Protestmärschen. Foto: Herbert Sauerwein

Engagement. Braunkohleabbau stoppen: Das ist das Ziel der AktivistInnen, die im Rahmen von „Ende Gelände“ friedlich protestieren.

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