Glück im Unglück

Studie. Wie lässt sich trotz der Corona-Pandemie wieder Zufriedenheit und Glück ins Leben bringen? Wieso kann ich die positiven Dinge im Alltag nicht mehr genießen? Mit diesen Fragen möchte sich das Team aus Studierenden und Psycholog:innen um Svenja Schaumburg auseinandersetzen. Für ihre Studie sucht das Team 150 Freiwillige ab 18 Jahren, die mental gesund sind. Die Studie untersucht, ob Online-Gruppentrainings das psychische Wohlbefinden verbessern können. Am
6. Februar 2021 geht es los: das erste Gruppentraining findet statt. Dort werden die Proband:innen in eine von drei Gruppen aufgeteilt. Abhängig davon, in welche Gruppe man eingeteilt wird, werden an drei verteilten Zeitpunkten Fragebögen ausgefüllt. Am
7. August 2021 findet dann das zweite Training statt. Die angewendeten Trainingsmethoden sind bereits etabliert, finden jedoch nun zum ersten Mal unter anderen Rahmenbedingungen statt. Eine der Methoden thematisiert Techniken durch die man sich seiner eigenen Stärken und wie man diese nutzen kann bewusstzuwerden versucht. Ziel dieser Technik ist es, die schönen Dinge im Alltag wahrzunehmen. Das zweite Training beschäftigt sich mit negativen Gedanken, die teilweise ganz automatisch auftreten. Jedoch geht es nicht darum, diese Gedanken zu unterdrücken, vielmehr ist das Ziel dieses Trainings diese Gedanken wahrzunehmen und zu analysieren. Falls diese Studie Euer Interesse geweckt hat und Ihr teilnehmen wollt, könnt Ihr Euch unter dieser E-Mail-Adresse anmelden:
fbz-positive-psychologie@rub.de.        

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