Kunstsammlung am Kühlschrank?

Wiedereröffnung. Sie ist wieder da! Beziehungsweise, da war sie die ganze Zeit, aber wir dürfen wieder zu ihr. Endlich! Die Kunstsammlungen der Ruhr-Universität Bochum dürfen wieder bewundert werden. Rubler:innen ist das Museum Moderner und Zeitgenössischer Kunst und Antikenmuseum bestimmt schon vertraut, aber auch für nicht-Studierende ist die Sammlung auf dem RUB-Campus sicherlich den einen oder anderen Besuch wert. Und nun stehen die Türen seit dem 1. Oktober endlich wieder offen, für alle Stammkund:innen und Neuentdecker:innen. An den Öffnungszeiten hat sich nichts verändert und Ihr könnt wieder, dienstags bis sonntags von 11 bis 17 Uhr, der großen Kunst einen Besuch abstatten. Natürlich unter geltenden Hygiene- und Abstandsregeln, dementsprechend wird von Seiten des Museums um das Mitbringen eines eigenen Mund-Nase-Schutz gebeten. Aber einen solchen mitzuführen ist uns allen ja mittlerweile so vertraut, als wären sie uns damals in die Wiege gelegen worden. Pünktlich, seit der Wiedereröffnung am 1. Oktober, gibt es auch eine neue Ausstellung mit dem Namen „Die Sammlung Moderne Expanded _ PLUS“. In dieser Ausstellung kommen Werkgruppen von Künstler:innen wie Josef Albers oder Katharina Grosse mit „Klassikern“ der Kunstsammlung zusammen, sprich den Arbeiten von Christian Boltanski, Otto Piene, Richard Serra und vielen anderen. Der Eintritt in die Ausstellung ist für alle frei.

:fufu