Angst
DIE :bsz-GLOSSE

Angst: Ein unangenehmer Gefühlszustand. Zumeist eine Vorstellung von Gefahr und der damit einhergehenden Bedrohung seiner Selbst, anderer Menschen oder Objekte. Der Begriff kann vom lateinischen „angustus“ hergeleitet werden. Nicht zu verwechseln mit Kaiser Augustus, obwohl dieser angustus vor Gewittern hatte. Auch Imperatoren dürfen Menschen sein.

BOOM – Studi-Gesundheitsvorsorge
Was geht in unseren Köpfen vor? BOOM erforscht langfristig. Illustration: kac

Unter dem Namen Bochum Optimism and Mental Health (BOOM) geht die Fakultät für Psychologie der RUB der Leitfrage „Glücklich durchs Studium?!“ nach und setzt dabei auf die Unterstützung der gesamten Studierendenschaft.

 
„Studierst du noch oder lebst du schon?“ zeichnet die Strapazen, die alle kennen, die eine Abschlussarbeit schreiben
Nicht Crack, nicht Heroin, sondern Diss: Der Weg zum Doktortitel ist hart. Bild: Knaus

Von ihrer Arbeit in der Schule genervt, kann sich Jeanne nichts Schöneres vorstellen, als an die Uni zurückzukehren und eine Promotion in Angriff zu nehmen. Voller Enthusiasmus schreibt sie sich als Doktorandin ein. Doch der Elan währt nicht lang. Den Menschen an der Universität scheint nicht einmal ansatzweise etwas daran zu liegen, dass Jeanne jemals mit dieser Dissertation fertig werden soll. „Studierst du noch oder lebst du schon?“ ist der Debut-Comic der französischen Zeichnerin Tiphaine Rivière und in ihrem Heimatland direkt ein Hit.

Kriminologie-Professor Thomas Feltes von der RUB befragt BürgerInnen zu ihrer Furcht
Forscht im Dunkelfeld: Kriminologe und RUB-Professor Thomas Feltes. Foto: privat

Die Kriminalität steigt und man ist zunehmend dem Risiko ausgesetzt, Opfer einer Straftat zu werden. Doch stimmt das? Mit einer neuen Dunkelfeldstudie wollte RUB-Professor Thomas Feltes unter anderem herausfinden, wie sehr das persönliche Empfinden der BürgerInnen von den tatsächlichen Gegebenheiten abweicht. Die vorläufigen Ergebnisse seiner Studie stellte der Kriminologe vorletzte Woche der Bochumer Presse vor. Nach 1975, 1986 und 1998 nun also die vierte Befragung. Was hat sich geändert?