Duisburg-Essen
Noch nicht viel los: Helft dabei, die Liste zu füllen, wenn Ihr die Playlist der DuE hören oder dabei sein wollt.

Musik. Nicht ganz offiziell, aber ein kleiner Versuch die Musiker:innenlandschaft der Ruhrpott-Uni DuE zu erfassen.

Interferone auf dem Prüfstand
Erste Reaktion des Immunsystems: Über Interferone eine Immunantwort einleiten.

Forschung. Die Kooperation von RUB und UDE erforscht Interferone, was ein tieferes Verständnis des Immunsystems ermöglicht.

Regierungswechsel nach vier Jahren
Ein Zeichen gegen rassistische Hetze: Der neue AStA der Uni Duisburg-Essen beteiligte sich auch an den Protesten gegen den AfD-Parteitag in Oberhausen. Foto: AStA der Uni Duisburg-Essen

Hochschulpolitik: Auf dem Blog „ruhrbarone“ wurde die neue Koalition als „Querfront-AStA“ angegriffen. Denn vertreten ist unter anderem auch der Ring Christlich-Demokratischer Studenten (RCDS). Die neue AStA-Vorsitzende Nadine Bendahou (IL) widerspricht der Kritik.

Diskussionen um rechte Redner im Senat
Kein Schweigefuchs, sondern der Wolfsgruß der rechten Grauen Wölfe: Muss eine Uni auch solchen Leuten ein Forum bieten? Montage: mar. Elemente gemeinfrei

Der Senat der Uni Duisburg-Essen (UDE) hat sich auf seiner letzten Sitzung am 13. Mai die Grundsatzfrage stellen müssen: Wie offen ist die Universität? Auslöser war ein Vortrag von Şahin Ali Söylemezoğlu, in dem der Autor den Genozid an den ArmenierInnen leugnet.

Studis in Duisburg und Essen stimmen für den Erhalt des Semestertickets – trotz Preiserhöhung
„So nicht, VRR“ – oder doch? Die Studis der Uni DU-E wollen die vom VRR festgelegte Erhöhung der Ticketpreise hinnehmen. Diagramm: bk; Foto: Flickr, Sascha Löbbert, CC-BY-NC-SA 2.0; Quelle: AStA UDE

Der Kampf um das Semesterticket geht langsam in die heiße Phase: Während an der RUB derzeit die Urabstimmung über den neuen Vertrag des Verkehrsverbunds Rhein-Ruhr (VRR) geplant wird, ist man in Duisburg und Essen schon einen Schritt weiter. Dort fand in der vergangenen Woche eine Urabstimmung statt, bei der sich die Mehrheit der WählerInnen für das neue Vertragsmodell aussprach – trotz erheblicher Preissteigerungen.

Semesterticket-Verteuerung: Studis lassen sich nicht VRRarschen
Von Milchlikör bis Preisroulette: Kreativer Protest gegen Semesterticket-Verteuerung vor dem Duisburger Hauptbahnhof. Foto: USch

Aufgrund des massiven Drucks der Studierenden ist der Verkehrsverbund Rhein-Ruhr (VRR) von seinem ursprünglichen Plan abgerückt, die Semesterticket-Gebühr um bis zu 43 Prozent (die :bsz berichtete) zu erhöhen. Beschlossen wurde einstweilen nur eine reguläre tarifliche Preisanhebung von 3,3 Prozent. Damit es auch in Zukunft bei solch einer moderaten Erhöhungen bleibt, demonstrierten am 27. September um die 200 Studierende in der Duisburger Innenstadt und setzten auf den Publikumstribünen im Rathaus bei der Sitzung des VRR-Verwaltungsrats ein starkes Zeichen des Protestes. Auch eine unwillige Security sowie ein grundloser Brand­alarm konnten sie daran nicht hindern.