Gehirn
Aufschieber*in oder Macher*in – Neurowissenschaft klärt auf
Aufschieber*in oder Macher*in? Die Antwort liegt im Gehirn. Symbolbild

Neurowissenschaft. Neurowissenschaftler*innen finden erste Hinweise auf die neuronalen Unterschiede zwischen „Macher*innen“ und „Aufschieber*innen“.  Hierbei scheint besonders eine bestimmte Region im Gehirn wichtig zu sein.

Brain Café: Wortfindungsstörungen – Wo sie herkommen und was man dagegen tun kann
Semiotisches Dreieck: Bei Aphasie fällt es schwer, dem Ding den richtigen Begriff zuzuordnen. Bild: Braungucke/Wikimedia Commons (CC BY-SA)

Kommt Dir bekannt vor? Wem nicht. „Das ist doch völlig normal“, denkst Du jetzt und damit hast Du auch zum größten Teil recht. Doch was ist, wenn diese Wortfindungsstörung öfter auftritt, geradezu krankhaft oft? Professorin Eva Belke von der RUB hielt am 26.

Evenutell neue Möglichkeit, Alzheimer im Frühstadium zu diagnostizieren
Die Blut-Hirn-Schranke in niedlich: Nährstoffe rein, Schadstoffe raus.  Illustration: Allan Ajifo, Wikimedia Commons (CC BY 2.0) (Gehirn), ken (Blut), mar (Montage)

Maastricht in den Niederlanden: Das ForscherInnenteam um Walter H. Backes hat womöglich eine neue Methode entdeckt, um Alzheimer bereits im Frühstadium zu erkennen. In einer Studie hat es herausgefunden, dass bereits in der Anfangsphase der Krankheit  eine Beeinträchtigung der Blut-Hirn-Schranke bei AlzheimerpatientInnen festzustellen ist und man eine Erkrankung so frühzeitig erkennen könnte.