I-Gebäude
Was ist wann geschehen? – Ein kurzer Geschichtsüberblick
Dereinst größte Baustelle Europas: Als die RUB errichtet wurde, hat man sogar eigens eine Betonfabrik vor Ort hochgezogen.   Foto: Universitätsarchiv Bochum, Fotografien (© Presse- und Informationsamt der Stadt Bochum)

Letztes Jahr feierte die Ruhr-Universität 50-jähriges Bestehen. Doch  unsere liebe Alma Mater kennt keinen Stillstand – stetiges Wachstum und Wandlung ist ihr Motto. Wie es ihr in den letzten 50 Jahren erging, erfahrt Ihr hier.

RUB-Schreibzentrum mit erstem Ableger
Nicht verzagen, SchreibberaterInnen fragen: Das Schreibzentrum der RUB bietet Hilfe bei Problemen rund ums wissenschaftliche Arbeiten. Foto: lux

Das Projekt „Schreibmaschine“ bildet die erste Zweigstelle des Schreibzentrums. Ab diesem Monat können Studierende der Fakultät für Maschinenbau in IC bezüglich wissenschaftlicher Arbeiten beraten werden.

Der Campus geht architektonisch mit der Zeit
An der RUB wird gebaggert: Nachdem die zwei ältesten Gebäude der Uni abgerissen wurden, werden sie nun wieder aufgebaut. Foto: alx

Keine verstaubte Tradition, sondern der moderne Startschuss für etwas Neues. Die Grundsteinlegung für die neu entstehenden Gebäude IA, IB und GD am Montag war ein Festakt, der viele BesucherInnen in die I-Reihe lockte.