Nathanael Ullmann
Machtmissbrauch und Herrschaft in neuem Eben-BildNer-Stück
Auch nur Produkte ihrer Zeit und Dimension: Der Heilige (Nathanael Ullmann) und Gabriel (Mathis Gronau) in der postapokalyptischen (Film)Welt. Foto-Quelle: Eben-BildNer

Theater. Weltuntergang und märchenhaftes Intrigenspiel sind die Rahmenbedingungen für die Eben-BildNer-Produktion „Schnabeltier und Schicksalsprinz“, welche am 14. und 15. Juli im Thealozzi Premiere feiern wird.

Theater: Hitchcock-Film auf der Musischen Bühne
Liebe zum Detail: Die zweifarbig gehaltenen Kostüme rekurrieren auf die Tasten des Klaviers. Foto: Sina Ruhwedel

Theater. Aus einer Laune heraus töten Studenten ihren Kommilitonen – und richten auf dessen Grab eine Dinnerparty aus. Mit dem Klassiker „Cocktail für eine Leiche“ hebt sich der Vorhang des Musischen Zentrums ein letztes Mal für „ToM – Theater ohne Mittel“. 

Burlesques „Theater der Verachteten“ am 9. und 10. November im Musischen Zentrum
„Wenn du Arbeit suchst, bist du im Theater falsch.“ Triops (Rico Großer, l.) führt  Maus (Billy Valentine) in die Truppe ein. - Foto: mar

„Grau, teurer Freund, ist alle Theorie“, dachte sich wohl nicht nur Goethes Mephisto, sondern auch Nathanael Ullmann. So beschloss der Theatermensch, seinem allzu grauen Studium der Theaterwissenschaft eine gehörige Portion Farbe hinzuzufügen. „Theater der Verachteten“ ist die zweite Aufführung des Ensembles ToM – Theater ohne Mittel und bringt am 9. und 10. November im Musischen Zentrum (MZ) der RUB bunt und ganz schön sexy die Frage auf den Tisch, „wie weit man mit dem Schauspiel gehen kann“ (Ullmann).