Theater
Es wird legen… wartet, es kommt gleich …där: „Legendary“ im MZ
Bounty ist nicht nur ein Schokoriegel: Legendär wird es im Juni auf der Studiobühne. Foto: Bounty

Die Gruppe Bounty zeigt am 20. und 21. Juni das Musical „Legendary“ von Sarah Sodke und Marvin Buchkamp. Der junge Viktor ist auf der Suche nach Abenteuern. Begleitet von seinem Pagen Flo trifft er auf seine große Liebe, Prinzessin Mellinia. Natürlich steht ihre Liebe unter keinem günstigen Stern: Die Prinzessin wird vom Todesgott Mortiferus entführt.

Theater an der RUB: Die zweite Hälfte des MZ-Programms
„Warten auf Godot“: Eine moderne und inspirierende Inszenierung beendete die erste Hälfte des Semesters. Foto: kac

Das Musische Zentrum zeigt noch bis zum Ende des Semesters acht Inszenierungen. Nach der Pfingstpause startet die Studiobühne wieder voll durch.

Die Theatergruppe Eben-BildNer beschwört die „Apokalyps-chen“
Wenn zwei sich streiten … dreht der Dritte durch und freut sich die Vierte: (v. l.) Bruno M. Kelzenberg, Nathanael Ullmann, Vera Sleza, Robin Hartmann-Franke.

Da ist man gerade mit seinen Erste-Welt-Problemen beschäftigt – das schnöde Geld, das schmerzende Herz – da bricht sie unvermittelt herein und bringt alles durcheinander: die Apokalypse. Für manche geht das Leben weiter und auch einige der Probleme haben den großen Atomknall überlebt. Die Theatergruppe Eben-BildNer erzählt in ihrem neuen Stück, das am 29. Mai im Thealozzi-Theater in Bochum uraufgeführt wird, interaktiv und absurd von den zwischenmenschlichen „Apokalyps-chen“.

Von Euch für Euch: Das Helsingörprojekt präsentiert „Kopenhagen“
Auf der Bühne wieder auferstanden: Werner Heisenberg und das Ehepaar Bohr. Foto: kac

Physik und Philosophie sind eine seltene Fächerkombination. Mit Hilfe dieser Bachelor-Kombo kann die junge Regisseurin Maria Sojka das Stück „Kopenhagen“ nach Michael Frayn nach ihren eigenen Idee neu aufleben lassen. Darin philosophieren Physiker über die Atombombe.

Theater von Euch für Euch: erste Hälfte des neuen MZ-Programms
Schwule Mädchen: Werbe-Dreharbeiten für das Fashionistas-Stück in der vorlesungsfreien Stadt. Foto: kac

Immer den Credit Points für den Optionalbereich hinterherzulaufen oder für diverse Uni-Verwaltungen Formanträge nachzutragen, ödet einige von Euch an. Darum ist das Musische Zentrum so wichtig für uns. Hier könnt Ihr Euch frei entfalten und etwas auf die Beine stellen.

Welttag des Theaters
Premiere von Strindbergs „Traumspiel“ im Rottstr5-Theater
Den Blick gebannt auf die eine Tür: Premiere von Strindbergs „Traumspiel“ an der Rottstr5. Foto: Michalak, r5theater

Unglück im Paradies: Auf der Suche nach dem Weltenrätsel in August Strindbergs „Traumspiel“ an der Rottstraße und die Frage: Was verbirgt sich hinter der Tür? Eine Kooperation mit Studierenden der Folkwang-Universität der Künste, die mit der alten Frage nach Glück und Unglück der menschlichen Existenz den Zeitnerv trifft.

Theater Unten ganz oben: Junges Schauspielhaus brilliert mit Bühnenfassung von Høeg-Roman
Verzweifelte Leidenschaft: Für den Hauch einer Ewigkeit können Peter (Damir Avdic) und Katarina (Jessica Maria Garbe) dem Internatsknast entfliehen. Foto: Diana Küster

Ein sehr berührender Theaterabend: Nach einer fulminanten Premiere der Bühnenfassung von Peter Høegs „Plan von der Abschaffung des Dunkels“ (Regie: Martina van Boxen) vor ausverkauftem Haus war auch die zweite Vorstellung des Jungen Schauspielhauses im vollbesetzten Theater Unten ein phantastischer Erfolg. Die :bsz-Empfehlung: Unbedingt hingehen!

Karin Freymeyer präsentiert: „Warten aufs Ende“
Verzweiflung pur: Komparatistik-Studentin Felicitas probt den Ausnahme­­zustand. - Foto: kac

Wie reagierst Du, wenn Du in einem Raum gefangen bist und warten musst – zum Beispiel nach einer Naturkatastrophe? Diese Frage stellte die Leiterin der RUB-Studiobühne, Karin Freymeyer, ihrem Ensemble. Daraufhin schrieben Studierende aller Fachrichtungen Texte, die nun in dem Stück „Warten aufs Ende“ auf die Bühne gebracht werden.

Von Euch, für Euch: Das Stück „gefangen“ von der Theatergruppe „Bühnendynamik“
Aufgerissene Augen: Ist Sophie in Gefahr oder ist sie verrückt? Foto: mar

Nachdem die erste Uni-Woche des neuen Jahres rum ist, kommt die Zeit für etwas Kultur: Im Musischen Zentrum der RUB wird in den kommenden Tagen das Stück „gefangen“ aufgeführt. Die :bsz hat bei der studentischen Theatergruppe „Bühnendynamik“ nachgefragt, worauf Ihr Euch freuen dürft.

Seiten