Uhrwerk-Verlag
"Deponia – Das Rollenspiel" bringt Point&Click-Adventure vom Computerbildschirm in die Pen&Paper-Welt
"Ihr betretet eine Kneipe. Mit Staub verdünnte Batteriesäure ist heute im Angebot": So kann ein Abenteuer in „Deponia – Das Rollenspiel“ beginnen. Cover: Uhrwerk-Verlag

Giftmüll, Staub, Elektroschrott und Schnabeltiere: Zugegeben, die Welt von „Deponia“ ist alles andere als einladend. Aber es ist eine der charmantesten (wenn man Derbheit und Schmutzigkeit Charme abgewinnen kann) und lebendigsten Spielewelten, die in den letzten Jahren die Computerbildschirme erobert haben. Das Hamburger EntwicklerInnenstudio Daedalic Entertainment hat mit den nunmehr vier Point&Click-Adventures RätselfreundInnen zum Lachen und Menschen mit Sinn für Humor zum Grübeln gebracht. Die Schnittmenge dieser beiden Bevölkerungsgruppen mit einer dritten, der der RollenspielerInnen, dürfte nicht gering sein. Beste Voraussetzungen für ein Spin-Off der besonderen Art, eins, das „Deponia“ gerecht wird: „Deponia – Das Rollenspiel“.