Konzert

Lazou, hörBuch, Jarno und Mondo Mashup Soundsystem: Das sind die Namen der vier Finalisten. Ihr könnt live dabei sein, wenn es heißt: Wer wird Newcomer 2013? Zero Attention, der Gewinner des letzten Jahres, wird als Special-Guest auftreten.

 

Der Herner Singer-Songwriter rockt mit bluesigem deutschsprchigem Folk‘n‘Roll die Bühnen im Ruhr­gebiet und hat bereits eine eindrucksvolle Newcomer-Diskographie produziert. 2011 ist bei Retter des Rock Records, Bochum, die EP „1989“ erschienen; 2012 kam die Single „Ruhrpott-Poesie“ heraus und für 2013 ist ein Album in Arbeit.

Die Dortmunder Band Johnhubertus bringt „Pott-Folk“ auf die KultCafé-Bühne.

Jaana rocken die Klapsmühle! Mehr zu Jaana in :bsz Ausgabe 952.

Der Bochumer Kulturrat stellte dem Verein MusikertreffRuhr im Jahre 2009 die Kitsch-Bude an der Ortseinfahrt zu Bochum-Gerthe zur Verfügung, als Kreativzentrum zur Förderung junger Musiker. Ausgewählte junge Bands stellen sich an diesem Abend gemeinsam mit "gestandenen" Ensembles der Öffentlichkeit auf der Kulturratsbühne vor:

Folkig rockiges und leicht elektronisch rockiges Konzert. Mehr zu Jaana in :bsz Ausgabe 952

Diesen Monat wurde das „Emse-Mühl Trio“ zur Jazz Session geladen. Die drei KölnerInnen haben es sich zur Aufgabe gemacht, die längst vergessene oder nur noch von den geliebten klassischen Jazzaufnahmen bekannte Musik der Swing- und Cool-Ära gekonnt auf die Bühne zu bringen.

Der musikalische Start ins Sommersemester! Die seit Anfang 2012 in Bochum agierende Susanna Key Band sorgt für einen sowohl blues-rockigen als auch entspannt-akustischen Auftakt der Veranstaltungsreihe im KulturCafé!

Eine Interpretation von Melvilles Roman wird als theatrales Konzert in Bochum uraufgeführt. Der flämische Autor Peter Verhelst schrieb einen Text, der die Melvschen Motive aufnimmt und von Wissenschaft, Metaphysik und dem sich wandelnden Selbstbild des Menschen handelt.
 

Frank Bottke, ehemaliger Gitarrist der Bochumer Punkband Kontakt 46, präsentiert am Montag seinen akustischen Neo-Punk im Mandragora. Melancholische Riffs auf der akustischen Gitarre unterstützen teils morbide, teils makabre Texte.

 

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