Zeiss-Planetarium Bochum - Castroper Str. 67 - Bochum

Der Mond ist aufgegangen

Die totale Mondfinsternis steht vor der Tür. Zudem steht der Mars der Erde besonders nah und ist dabei hell. Wo lassen sich diese Events besser feiern als an dem Ort, der den Himmel besonders nahe ist? Beim Luna Festival – Die Nacht des Blutmondes im und um das 

Wir schreiben das Jahr 1757: Einen jungen Lothringer hat das Kometen-Fieber gepackt. Sein Hauptinteresse: Der Halley’sche Komet. Bei der Erstellung seines „Messier-Katalogs“ entdeckte Charles Messier nicht nur Kometen, sondern Sternhaufen, Super-Nova-Reste und ferne Galaxien: Themen, die die heutige Astrophysik nach wie vor beschäftigen.

Unter dem Sternenhimmel des Zeiss Planetariums führen die Studierenden der Klavierklasse von Prof. Till Engel und Kai Schumacher von der Folkwang Universität in die Anfänge der Neuen Musik der Fünfziger ein.

Im Planetarium wird es am Wochenende laut. „Pink Floyd Reloaded“ ist das Motto. Die experimentelle Rockmusik der exzentrischen und gesellschaftskritischen Band begleitet die BesucherInnen auf eine Reise durch Raum und Zeit mit digitalen Effekten und sphärischen Bildern.

Das Zeiss-Planetarium Bochum lädt ein, sich den „schönsten Sternenhimmel des Ruhrgebiets“ aus der Nähe anzuschauen. Der Ausflug zu den Sternenbildern, zur Sonne und zum Mond  muss nicht mit der Astronomieshow enden, da man vieles auch mit bloßem Auge unter freiem Himmel wiederentdecken kann.

 

Mathematik in einer musikalischen und visuellen Form; das ist „Chaos and Order – A Mathematic Symphony“ im Planetarium. :bsz-Redakteur Alexander hat sich die Show angesehen und kann die Vorstellung am 24. Mai wärmstens empfehlen. Euch erwarten Landschaften und geometrischen Strukturen, wie z. B.

Ein Mörder macht Hamm unsicher – aber warum sind sein bevorzugtes Ziel vor allem Currywurstbuden? Hat da jemand einen Hass auf Ruhrpott-Kulturgut? Der WDR-Hörspielkrimi „Currykill“ von Dirk Schmidt geht dieser Frage auf den Grund – und die BesucherInnen des Zeiss-Planetariums können unter dem beeindruckenden Sternenhimmel dabei sein.

Eine rasante Reise durch Raum und Zeit bietet das Planetarium in einer eindrucksvollen Show. Musikalisch untermauert mit Klassikern der legendären britischen Rockmusiker Pink Floyd ist ein aufregender Abend garantiert.

Ästhetisch und originell entführt diese filmische Veranstaltung die BesucherInnen in die artenreiche Welt der Pflanzenfamilie der Orchideen, die von Charles Darwin erforscht wurde. Das „blühende Planetarium“ lädt zu einer faszinierenden Reise in die Geheimnisse der Orchideen ein.

Die beiden RUB-Studentinnen Nadine d‘Arachart und Sarah Wedler schreiben seit mehr als zehn Jahren gemeinsam.Unterm Sternenhimmel lesen sie aus ihrem ersten Roman, dem Thriller „Die Muse des Mörders“ –  einem Remake des Hoffmann-Klassikers „Das Fräulein von Scuderi“.